Bilanz zur DS-GVO

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Bilanz zur DS-GVO – David gegen Goliath

Autor: Angelika Knop | Ausgabe: 3/19

Seit einem Jahr greifen die Regelungen der DS-GVO. Zeit für eine Bilanz – in der Europäischen Union und in Deutschland.

Giovanni Buttarelli sieht sich in der Rolle des David gegen Goliath. „Die Zahl der Datenschutzbeamten kann mit der Phalanx an Anwälten auf der Seite großer Unternehmen niemals mithalten.“ Das sagte der Europäische Datenschutzbeauftragte (European Data Protection Supervisor; EPDS) bei der Vorstellung seines Jahresberichts 2018 – obwohl sein Personal um rund 30 Prozent auf deutlich über 100 Mitarbeiter steigen soll. Wilhelm Debeuckelaere, Chef der belgischen Datenschutzbehörde, beklagte im Innenausschuss des Europaparlaments, dass der Europäische Datenschutzausschuss (EPDB) nicht selbst Verfahren eröffnen könne. Er sei ein Gremium nationaler Behörden – und die verfolgten die Umsetzung der DS-GVO sehr unterschiedlich. Allerdings kämpften viele von ihnen mit „doppelt so viel Arbeit“ bei weitgehend unveränderten Mitteln und Personal. Der Datenschutzausschuss zählte in den ersten acht Monaten nach Geltung der DS-GVO europaweit mehr als 200.000 Meldungen.

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