
KI findet externes Recht gut, internes Wissen steht und fällt mit der eigenen Organisation
Der Einsatz von KI kann vor allem Rechtsabteilungen in großen und breit organisierten Unternehmen dabei helfen, mehr über die intern vorhandenen rechtlichen Daten und Vorgänge zu erfahren. Das Wissensmanagement scheitert nicht an guten Tools, sondern an eindeutig festgelegten Zuordnungen, wer dafür zuständig ist.
Arbeitsrecht
OLG Hamburg erlaubt Werbung mit Stiftung-Warentest-Vergleich
Das OLG Hamburg hat ein Urteil des Landgerichts (LG) Hamburg aufgehoben und eine Klage des Herstellers der Marke „Somat“…
USA verhängen Millionen-Geldbuße gegen Bosch
Die Robert Bosch GmbH mit Sitz in Stuttgart hat sich mit dem Bureau of Industry and Security (BIS) des US-Handelsministeriums…
BGH stärkt Schutz von Designklassikern
Die Schweizer Herstellerin des seit den 1960er Jahren vertriebenen modularen Möbelsystems „USM Haller“ sieht ihr Produkt als urheberrechtlich geschütztes Werk…
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Corporate
Altersgrenze ab 70 keine unsachliche Diskriminierung
Zwei Brüder hatten 1980 eine Unternehmensgruppe gegründet. Kraft Erbfolge und Schenkung kamen neue Gesellschafter hinzu, die sich gegen einen Gesellschafterbeschluss…
Späte Folgen nach Stada-Übernahme: Aktionäre haben Nachbesserungsanspruch
2017 hatte die Nidda Healthcare Holding, ein Gemeinschaftsunternehmen der internationalen Finanzinvestoren Bain Capital und Cinven Partners, ein öffentliches Übernahmeangebot gemacht,…
Die Regelsetzer treten gerade auf die Bremse, werden aber nicht umkehren
Gut Ding will Weile haben – diesen Eindruck kann man gewinnen, wenn es um die Umsetzung von EU-Richtlinien in deutsche…






