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Kein Schadensersatz nach Hinweisgeberschutzgesetz
Zwei Mitarbeiter eines Automobilkonzerns haben keinen Anspruch auf Schadensersatz und Schmerzensgeld wegen angeblicher Verstöße gegen das Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG). Das hat das Landesarbeitsgericht (LAG) Niedersachsen entschieden.
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Christian Röck
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Kein Schadensersatz nach Hinweisgeberschutzgesetz
Zwei Mitarbeiter eines Automobilkonzerns haben keinen Anspruch auf Schadensersatz und Schmerzensgeld wegen angeblicher Verstöße gegen das Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG). Das hat das Landesarbeitsgericht (LAG) Niedersachsen entschieden.
Ohrtmann, Dr
Dr. Jan-Peter Ohrtmann
Jan-Peter Ohrtmann ist Experte für IT- und Datenrecht mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und Leiter des globalen Privacy & Cyber Netzwerks von PwC Legal. Er hat herausragende Erfahrung aus einer Vielzahl von IT-, Datenschutz-, Cyber- und KI-Projekten für die öffentliche Hand, DAX- und Fortune-500-Unternehmen....
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Silke Jachinke
Rechtsanwältin Silke Jachinke-Kaltsidis - Inhaberin der JK-Kanzlei in Duisburg und spezialisiert auf Wirtschaftsrecht, Compliance, Wirtschaftskriminalität, Geldwäscheprävention, Terrorismusfinanzierung, Finanzsanktionen sowie Datenschutzrecht. Seit vielen Jahren berät sie Kreditinstitute, Versicherungen,...
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DSA-Verstoß: 200-Millionen-Euro-Geldbuße für Temu
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Das Arbeitsgericht Berlin hat die Klage einer nicht-binären Person nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) abgewiesen. Nach Auffassung des Gerichts habe sie sich nicht mit dem Ziel beworben, die ausgeschriebene Stelle zu erhalten, sondern ausschließlich, um Entschädigungsansprüche geltend...
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Kein Schadensersatz nach Hinweisgeberschutzgesetz
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