Google haftet für falsche Aussagen in KI-Suchübersichten

Google muss für unwahre Behauptungen in seinen KI-generierten Suchübersichten haften. Das Landgericht München I stufte die von der KI erzeugten Zusammenfassungen nicht als bloße Wiedergabe fremder Inhalte, sondern dem Suchmaschinenbetreiber zurechenbare eigene Aussagen ein.

Landgericht München I berichtet von Zunahme der Massenverfahren

Dieselgate, LKW-Kartell, Wirecard – das sind nur prominente Beispiele für so genannte Massenverahren vor deutschen Gerichten. Sie stellen die Justiz zunehmend vor erhebliche Belastungen personeller und organisatorischer Art. Beatrix Schobel, Präsidentin des Landgerichts München I, fordert ein Vorlageverfahren zum BGH.