Arbeitsrecht

Arbeitsrecht  Unternehmensjurist

Verdächtige Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung

Unterstellen darf ein Arbeitgeber oder eine Arbeitgeberin nichts, aber es ist schon etwas verdächtig, wenn Angestellte kündigen und mit der Kündigung eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorlegen. Tatsächlich kann das den Beweiswert des ärztlichen Dokuments erschüttern. Das gilt vor allem dann, wenn die bescheinigte Arbeitsunfähigkeit passgenau die Dauer der Kündigungsfrist umfasst.

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Alles Gute!

Streit ums Arbeitszeugnis: Wenn ein Arbeitnehmer oder eine Arbeitnehmerin insgesamt eine „gute“ Bewertung bekommt – wie verhält es sich dann mit den Formeln zum Bedauern und den guten Wünschen? Besteht ein Anspruch darauf, dass sie aufgenommen werden? Den Fall hatte ein Arbeitsgericht in München – und dann sogar noch das Landesarbeitsgericht zu entscheiden.

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